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Implantate


Was ist ein Implantat?

Ein Implantat besteht meist aus Titan, einem Metall mit hoher Verträglichkeit und Stabilität. Es ähnelt einer Schraube oder einem Zylinder und wird anstelle der fehlenden, natürlichen Zahnwurzel im Kieferknochen verankert. Nach einer Einheilungsphase von 3-5 Monaten bildet es eine stabile Basis für den künftigen Zahnersatz.


Wann ist ein Implantat indiziert?

  • Einzelzahnlücken / kein Beschleifen der Nachbarzähne erforderlich
  • Größere Zahnlücken
  • Ersatz von entständigen Zähnen / verkürzte Zahnreihe
  • Totalprothesen

Bei Zahnverlust oder nicht mehr erhaltungswürdigen Zähnen stellen ein Implantat oder mehrere Zahnimplantate die erste Wahl für einen festen und ästhetischen Zahnersatz dar. Gesunde Zähne müssen dabei nicht beschliffen werden.
Mit Hilfe von 4 Implantaten kann eine Vollprothese sicher am Kiefer fixiert werden. Auch schon 2 Implantate führen zu einer deutlichen Verbesserung.
Mit mehreren Implantaten ist in vielen Fällen sogar eine festsitzende Brücke möglich und macht eine Prothese überflüssig.


Welche Behandlungsschritte sind vor der Versorgung mit Zahnersatz erforderlich?

Genaue Planung (Röntgen, DVT, Modell – Analyse)
Operativer Eingriff in den meisten Fällen mit örtlicher Betäubung)
Versorgung mit provisorischem Zahnersatz während der Einheilphase
Einbringen eines Ausformers 14 Tage vor der Versorgung mit Zahnersatz (minimaler Eingriff)
Einsetzen des Zahnersatzes


Wie werden Implantate in den Kieferknochen eingebracht?

Voraussetzung ist eine genaue Planung mit Röntgenaufnahmen oder speziellen Computertomographien. Dabei wird die optimale Position, Länge und Breite des Implantats ermittelt.
Das Einschrauben der Implantate erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung und ist häufig weniger zeitaufwendig und belastend als angenommen.
Mit speziellen Instrumenten wird ein für den Implantatkörper passendes Knochenfach präpariert und das Implantat eingeschraubt.
Nach dem Eingriff beginnt die Einheilungphase, die sich über einige Monate erstreckt und mit einem Provisorischen Zahnersatz überbrückt werden kann.


Wie langlebig sind Zahnimplantate?

Langzeitstudien haben ergeben, dass das Risiko eines Implantatverlustes sehr niedrig liegt. Das liegt vor allem an der guten Gewebeverträglichkeit von Implantaten.
Enorm wichtig ist jedoch die genaue Planung und Durchführung durch einen erfahrenen Chirurgen.
Rauchen und eine schlechte Mundhygiene stellen ein wesentliches Risiko dar. Bei starken Rauchern ist das Risiko durch eine schlechtere Blutzirkulation erhöht. Extrem wichtig ist eine gute Mundhygiene und Reinigung um das Implantat ( Implantatpflege ), damit Bakterien nicht zwischen Zahnfleisch und Implantat  zum Implantatbett vordringen können. Die Folge kann eine Lockerung bis hin zum Verlust sein.
Bestimmte systemische Erkrankungen müssen im Vorfeld erkannt und besprochen werden.


Was kostet ein Implantat?

Bei den Kosten für Implantate haben verschiedene Faktoren Einfluss auf die Gesamtkosten, die stark variieren können. Spezielle Diagnostik, Implantatmarke, Knochenverhältnisse evtl. notwendiger Knochenaufbau) und Schwierigkeitsgrad sind sehr unterschiedlich.

Sie wünschen sich einen dauerhaften festzitzenden Zahnersatz? Die moderne Implantologie macht es möglich, ganz gleich, ob nur ein Zahn fehlt oder mehrere.
Ziel ist die vollständige Rekonstruktion der Zähne sowie ein ästhetischer und funktioneller Zahnersatz.

Wir arbeiten mit einem sehr erfahrenen Kieferchirurgen zusammen und nehmen uns viel Zeit für eine gründliche Beratung, Planung und Durchführung.

Gerne können Sie einen Termin in unserer Praxis vereinbaren - wir finden für Sie die beste Lösung!


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